Mit seiner wunderschön schimmernden silbernen Haut bietet der japanische Stöcker eine feste, angenehme Konsistenz sowie einen süßen und fettreichen Geschmack. Obwohl Fangzeiten und Fangbedingungen je nach Region variieren, wird er das ganze Jahr über gefangen und bleibt geschmacklich relativ konstant. Kleine bis mittelgroße japanische Stöcker – die ideale Größe für Sushi – haben jedoch besonders zwischen der Regenzeit und dem Sommer Saison.
Früher war es üblich, den Fisch in Essig zu marinieren und mit der Haut zu servieren. Dank der Fortschritte in der Kühl-, Transport- und Konservierungstechnik ist heute jedoch eine stetige Versorgung mit sehr frischem Fisch möglich. Daher wird er heutzutage meist roh oder leicht in Essig mariniert serviert. Als Garnitur verwendet man häufig eine Mischung aus fein gehacktem Asatsuki (japanischem Schnittlauch) und Ingwersaft, deren frisches Aroma und grüner Akzent sowohl das Aussehen als auch den Geschmack des Nigiri-Sushis unterstreichen.
*Neben der Übersetzung „japanischer Stöcker“ gibt es auch die Bezeichnungen „japanische Bastardmakrele“ und „japanische Pferdemakrele“.
Nagasaki Ehime Yamaguchi
Sommer