Der Lachs, der roh verzehrt wird, wird meist aus Norwegen und Chile nach Japan importiert, wo er gezüchtet wurde. Dank seiner ausgewogenen Fettverteilung, seiner zarten Konsistenz und seiner schönen rosa Farbe ist Lachs eine bei Menschen aller Altersgruppen sehr beliebte Sushi-Zutat. Es gibt zahlreiche kreative Variationen, wie zum Beispiel gegrillten Lachs oder Varianten mit Mayonnaise.
Im Ausland werden Lachs und Forelle nach ihrem Lebensraum unterschieden: Exemplare, die ins Meer abwandern, werden als „Lachs“ bezeichnet, während solche, die im Süßwasser leben, als „Forelle“ gelten. In Sushi-Restaurants wird diese Unterscheidung jedoch nicht streng vorgenommen. Lachs hat maßgeblich zur weltweiten Verbreitung von Sushi beigetragen und wird auf der ganzen Welt geschätzt.
Der Begriff „Lachs“ bezieht sich hauptsächlich auf Atlantischen Lachs (Taiseiyō-sake) und Regenbogenforelle (Nijimasu), die beide im Meer gezüchtet werden. In Japan wird importierter Lachs manchmal als „Salmon“ statt als „Sake“ (oder „Shake“) bezeichnet.
Übrigens: Obwohl das Fleisch des Lachses rötlich erscheint und oft mit dem von Rotfischen verwechselt wird, wird er zu den Weißfischen gezählt. Die rote Farbe stammt von Astaxanthin, einem Carotinoid, das in Garnelen und Krabben vorkommt. Fische werden nach ihrem Gehalt an Pigmentproteinen wie Myoglobin klassifiziert: Enthalten sie 10 Milligramm oder mehr pro 100 Gramm, gelten sie als Rotfische; liegt der Gehalt darunter, werden sie als Weißfische eingestuft.
(Hinzugefügt am 1. Mai 2026)
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